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Corona-Informationstelefon im Gesundheitsamt in Freiburg:
0761 2187-3003 (Montag bis Freitag, 08:00 - 16:00 Uhr)

Hotline für Bürgerinnen und Bürger beim Landesgesundheitsamt
0711 904-39555 (Montag bis Sonntag, 09:00 - 18:00 Uhr)

➔ Zu den Lageberichten des Landesgesundheitsamts


➔ Die aktuellen Corona-Regeln auf einen Blick!

 

18.01.2022 - Quarantäne für Kontaktpersonen verkürzt und vereinfacht

Alle Regelungen auf einen Blick stellen wir Ihnen zum Download zur Verfügung:

17.01.2022 - Landkreis stellt Überschreitung des Schwellenwertes von 500 Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen fest

Lokale Ausgangssperren für nicht immunisierte gelten im gesamten Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Das Gesundheitsamt des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald stellt nach § 17a Absatz 1 der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung
des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO) vom 15. September 2021 in der ab 12. Januar 2022 gültigen Fassung für das Gebiet des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald folgendes fest:

1. Im Gebiet des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald besteht während der Geltung der Maßnahmen der Alarmstufe II im Sinne von § 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4, Satz 2 CoronaVO eine seit zwei aufeinanderfolgenden Tagen bestehende Anzahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner innerhalb von sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) von mindestens 500 Neuinfektionen.

2. Aufgrund dieser Feststellung gelten mit Wirkung vom 16. Januar 2022 die Maßnahmen des § 17a Absatz 2 CoronaV

Ab dem 17.01.2022 ist nicht-immunisierten Personen der Aufenthalt außerhalb der Wohnung oder sonstigen Unterkunft in der Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr des Folgetags nur bei Vorliegen folgender triftiger Gründe gestattet!

 
23.12.2021 - Neue Corona-Regelungen nach Weihnachten

Die wichtigsten Anpassungen im Überblick


Für private Kontaktbeschränkungen gilt folgendes:

  • Für geimpfte und genesene Personen gilt:
    10 Personen in Innenräumen
    50 Personen im Freien
  • Bei Treffen, an denen mindestens eine ungeimpfte Person teilnimmt, darf nur ein Haushalt mit zwei Personen aus einem weiteren Haushalt zusammenkommen. Paare, die nicht zusammen leben, zählen als ein Haushalt.
  • Allgemein gilt: Kinder und Jugendliche bis einschließlich 13 Jahre werden unabhängig ihres Impfstatus in keiner Konstellation mitgezählt.
  • FFP2-Maskenregelung: Alle Personen ab 18 Jahren sollen in Innenräumen, in denen eine Maskenpflicht besteht eine FFP2 oder vergleichbare Maske tragen – beispielsweise KN95-/N95-/KF94-/KF95-Masken.

In der Alarmstufe II gilt für gastronomische Betriebe eine Sperrstunde von 22:30 bis 5 Uhr. In der Nacht von Silvester auf Neujahr beginnt die Sperrstunde erst um 1 Uhr. Für private Zusammenkünfte in gastronomischen Betrieben gelten die Regelungen der privaten Kontaktbeschränkungen.

Anpassung der Ausnahmen bei der 2G+ Regelung. Ausgenommen von einem zusätzlichen Test sind dann nur noch:

  • Personen, die vor nicht mehr als drei Monaten ihre vollständige Schutzimpfung abgeschlossen haben.
  • Genesene Personen, deren Infektion mit dem Coronavirus nicht länger als drei Monate zurückliegt.
  • Personen, die ihre Auffrischungsimpfung erhalten haben.
  • Personen, für die keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission hinsichtlich einer Auffrischungsimpfung besteht – also insbesondere Kinder und Jugendliche mit vollständigem Impfschutz bis einschließlich 17 Jahre.

In der Alarmstufe II sind Veranstaltungen nur mit bis zu 50 Prozent Kapazität und maximal 500 Zuschauerinnen und Zuschauern bzw. Teilnehmenden vor Ort möglich. Das betrifft alle Sport-, Kultur-, Informations- und Vereinsveranstaltungen sowie Kongresse.
 
Aktuelle Änderungen der Corona-Verordnung - Änderungen zum 20. Dezember 2021

Konkretisierung der Ausnahmen bei der 2G+ Regelung. Ausgenommen von der Testpflicht bei 2G+ sind:
  • Personen, deren Zweitimpfung nicht länger als sechs Monate zurückliegt.
  • Personen, die mit dem Impfstoff Johnson & Johnson geimpft wurden und deren Impfung nicht länger als sechs Monate zurückliegt.
  • Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung (Booster) erhalten haben – dazu zählen auch genesene Personen, die eine Auffrischungsimpfung bekommen haben.
  • Genesene Personen, deren Genesenennachweis nicht älter als sechs Monate ist.
  • Personen, für die keine Empfehlung der STIKO zur Auffrischimpfung vorliegt. Das betrifft Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre und Schwangere im ersten Schwangerschaftsdrittel mit ärztlicher Bescheinigung.

Anpassung der Kontaktbeschränkungen
  • In der Alarmstufe II gilt für private Zusammenkünfte, bei denen eine nicht geimpfte und nicht genesene Person teilnimmt, die Begrenzung auf einen Haushalt plus eine weitere Person. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre zählen zur Personenzahl nicht hinzu. Paare, die nicht zusammenleben, zählen als ein Haushalt.
  • In der Alarmstufe II gelten auch für geimpfte und genesene Personen Kontaktbeschränkungen. In geschlossenen Räumen dürfen maximal 50 Personen zusammenkommen. Im Freien dürfen nicht mehr als 200 Personen zusammenkommen. Dabei zählen jeweils auch Personen dazu, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und für die es keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission gibt. Ausgenommen bei der Zählung der Personen sind Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre.

Untersagung von Messen und Ausstellungen in der Alarmstufe II

Für Kongresse gelten die gleichen Regelungen wie bei Freizeit- u. Kulturveranstaltungen (höchstens 50 Prozent der zugelassenen Kapazität sowie Personenobergrenze von 750 Besucherinnen und Besuchern).

Der Zutritt zu Landesbibliotheken und Archiven ist genesenen und geimpften Personen in der Alarmstufe II ohne Vorlage eines negativen Corona-Tests möglich. Nicht geimpfte und nicht genesene Personen müssen einen negativen PCR-Test vorlegen.

Für die Inanspruchnahme von Physio- und Ergotherapie, Geburtshilfe, Logopädie und Podologie sowie medizinische Fußpflege und ähnliche gesundheitsbezogene Dienstleistungen gilt in allen Stufen 3G. Wobei ein negativer Schnelltest ausreichend ist.


Zwischen dem 31. Dezember 2021, 15 Uhr, und dem 1. Januar 2022, 9 Uhr, sind auf von den Städten und Gemeinden festzulegenden Plätzen Ansammlungen von mehr als zehn Personen untersagt.

In den Alarmstufen gilt ab dem 1. Januar 2022 für die Gebäude kommunaler Verwaltungen wie etwa Bürgerämter, Zulassungsstellen, Führerscheinstellen, Einwohnermeldeämter und Rathäuser 3G, wobei ein negativer Schnelltest ausreichend ist. Die Behörden können vor Ort Ausnahmen von dieser Regelung zulassen.
 

04.12.2021 Neue Regelungen für den Besuch von Gemeinderatsitzungen

Die Änderung der CoronaVO zum 04.12.2021 bedeutet auch eine Änderung für die Durchführung von Gemeinderatssitzungen in den Alarmstufen. Das Sozialministerium hat die Anregung des Gemeindetags aufgegriffen und in § 10 Abs. 6 CoronaVO einen Gleichlauf der 3-G-Beschränkung in den Alarmstufen für nicht-immunisierte Teilnehmende sowie nicht-immunisierte Besucherinnen und Besucher verankert.

Das bedeutet konkret Folgendes:
  • Nicht-immunisierten Teilnehmenden von Gemeinderatssitzungen ist in den Alarmstufen der Zutritt nur nach Vorlage eines Antigen- oder PCR-Testnachweises gestattet (neu!).
  • Auch nicht-immunisierten Besucherinnen und Besuchern von Gemeinderatssitzungen ist in den Alarmstufen der Zutritt nur nach Vorlage eines Antigen- oder PCR-Testnachweises gestattet (dies entspricht der bisherigen Regelung).
  • Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske gilt nur für Besucherinnen und Besucher (auch dies entspricht der bisherigen Regelung).

Das Sozialministerium hat in § 10 Abs. 6 insofern eine Sonderregelung für sog. „Veranstaltungen und Sitzungen im Bereich der Selbstverwaltung“ (u.a. Gemeinderatssitzungen) getroffen.
§ 10 Abs. 6 CoronaVO lautet ab dem 04.12.2021 wie folgt:
„(6) Abweichend von den Absätzen 1 und 5 sind Veranstaltungen und Sitzungen der Organe, Organteile und sonstigen Gremien der Legislative, Judikative und Exekutive sowie der Selbstverwaltung sowie bei Nominierungs- und Wahlkampfveranstaltungen und der erforderlichen Sammlung von Unterstützungsunterschriften für Kommunalwahlen, Volksbegehren, Volksanträge, Bürgerbegehren, Einwohneranträge und Einwohnerversammlungen ohne die Erstellung eines Hygienekonzepts und ohne Durchführung einer Datenverarbeitung zulässig. Nicht-immunisierte Teilnehmende sind von der Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises und dem Zutrittsverbot nach Absatz 1 Nummern 3 und 4 ausgenommen, wobei nicht-immunisierten Teilnehmenden von Veranstaltungen und Sitzungen im Bereich der Selbstverwaltung in den Alarmstufen der Zutritt nur nach Vorlage eines Antigen- oder PCR-Testnachweises gestattet ist. Für nicht-immunisierte Besucherinnen und Besucher von Veranstaltungen und Sitzungen im Sinne des Satzes 1 ist die Vorlage eines Testnachweises in der Basis- und Warnstufe nicht erforderlich, in den Alarmstufen ist ihnen der Zutritt abweichend von Absatz 1 Nummern 3 und 4 nach Vorlage eines Antigen- oder PCR-Testnachweises gestattet. Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske gilt nur für Besucherinnen und Besucher dieser Veranstaltungen und für Wählerinnen und Wähler bei kommunalen Wahlen und Abstimmungen.“
 

Neue CoronaVO: Inkrafttreten am 04.12.2021

Die neue Corona-Verordnung tritt am 4. Dezember 2021 in Kraft. Die Landesregierung setzt damit Maßnahmen um, die am Donnerstag, 2. Dezember 2021, zwischen Ländern und Bund als Mindeststandards beschlossen worden sind. Aufgrund der hohen Infektionslage macht das Land von der in der Bund-Länder-Schalte vereinbarten Möglichkeit Gebrauch, in bestimmten Bereichen strengere Regeln einzuführen. Eine Übersicht finden Sie über folgenden Link:
 

Lagebericht Landesgesundheitsamt vom 02.12.2021

Lagebreicht
 

Bund-Länder-Beschluss vom 02. Dezember 2021

Land verschärft Corona-Regeln - 02. Dezember 2021

Aktuelle Fallzahlen

Aktuelle Fallzahlen
 

Alarmstufe II - Verschärfung der Corona-Verordnung zum 24. November 2021

Seit dem 24. November 2021 gilt die neue Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg (siehe die Corona-Regeln auf einen Blick) sowie aufgrund der Hospitalisierungsinzidenz von über 450 Personen in Baden-Württemberg die Alarmstufe II.

Mit der neuen Corona-Verordnung soll weiterhin die Pandemie des Virus SARS-CoV-2 bekämpft und zudem verhindert werden, dass es zu einer Überlastung des Gesundheitssystems durch COVID-19-Erkrankungen kommt. Die neuen Regelungen gelten einheitlich in ganz Baden-Württemberg.

Indikator für die vier Stufen (Basisstufe, Warnstufe, Alarmstufe Und Alarmstufe II) ist die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz – also wie viele Menschen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden – und die Auslastung der Intensivbetten mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten (AIB). Dabei gelten die vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlichten Zahlen.
Die Regelungen der Warn- bzw. Alarmstufen werden aufgehoben, wenn die maßgeblichen Werte – also 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz oder AIB – an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter dem Schwellenwert der jeweiligen Stufe liegen.

Was bedeuten die Abkürzungen?
3G: Geimpft, genesen oder getestet (mit max. 24 Stunden altem Schnelltest oder max. 48 Stunden altem PCR-Test)
2G: Geimpft oder genesen
2G plus: Geimpft oder genesen plus zusätzlich einem negativen max. 24. Stunden alten Schnelltest


Das sind die neuen Regeln der Alarmstufe II im Überblick:

In Alarmstufe II gilt 2G plus künftig bei Veranstaltungen, auf Weihnachtsmärkten, bei Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen, in Prostitutionsstätten und Diskotheken. Das heißt, der Zugang ist nur für Geimpfte oder Genesene gestattet, die zusätzlich einen negativen Antigen- oder PCR-Test vorweisen können. Aufgrund der damit verbundenen Herausforderungen für die Veranstaltungsbranche wegen bereits verkaufter Tickets, werden Verstöße in der ersten Woche noch nicht verfolgt

Außerdem gelten zusätzlich in Stadt- und Landkreisen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 500 Ausgangsbeschränkungen für Nichtgeimpfte und Nichtgenesene von 21 bis 5 Uhr (Ausnahme bei Vorliegen triftiger Gründe, u. a. Berufsausübung, Besuch von Ehegatten oder Lebenspartnern und Spazierengehen / körperliche Bewegung allein im Freien). Im Einzelhandel gilt in diesem Fall grundsätzlich 2G (Ausnahme: Grundversorgung).

Für Friseurdienstleistungen gilt in beiden Alarmstufen eine 3G-Pflicht mit PCR-Tests.

Veranstaltungen und Weihnachtsmärkte werden ab der Alarmstufe auf 50 Prozent der Kapazität begrenzt.

In Hotels gilt für touristische Übernachtungen bereits ab der Alarmstufe 2G, bei geschäftlichen Übernachtungen 3G.

In Bus und Bahn sowie im Flugzeug gilt auf Grund bundesrechtlicher Vorgaben generell 3G.

Veranstalter müssen Test-, Impf- und Genesenennachweise grundsätzlich mit digitalen Anwendungen (z. B. der CovPassCheck-App) kontrollieren und den Namen anhand von Ausweisdokumenten überprüfen. Damit ist der Zutritt allein mit dem gelben Impfpass nicht mehr möglich, es muss der QR-Code per App oder in Papierform mitgeführt werden.

Ausnahmen für Schülerinnen und Schüler gelten nicht in Diskotheken – auch sie müssen 2G-Nachweise vorlegen, in der Alarmstufe II gilt 2G plus.

Volljährige Schülerinnen und Schüler können nicht mehr den Schülerausweis vorlegen, um Zutritt zu erhalten. Für sie gelten die gewöhnlichen 2G- bzw. 3G-Zutrittsregelungen.

Schülerinnen und Schüler zwischen 12 und 17 Jahren können noch voraussichtlich bis kurz nach dem Weihnachtsfest Zutritt mit dem Schülerausweis erhalten.

Quelle. Mitteilung der Landesregierung mit weiteren Hinweisen
 

Alarmstufe ab 17. November 2021

Die Alarmstufe in Baden-Württemberg gilt ab Mittwoch, 17. November 2021. Dann ist der Zutritt in vielen Lebensbereichen oft nur noch für Geimpfte und Genesene möglich.
In der beigefügten Liste erhalten Sie eine Übersicht der Regeln.

Leitfaden bei einem positiven Schnelltest bzw. PCR-Test

Wenn der Test auf das Coronavirus positiv ausfällt, ist das vor allem erst einmal ein Schock. Viele Gedanken gehen einem Gedanken durch den Kopf. Wo könnte ich mich angesteckt haben? Mit wem hatte ich in den vergangenen Tagen näheren Kontakt? Und vor allem: Was muss ich jetzt tun und wie geht es überhaupt weiter?

In den aufgeführten Anlagen, erhalten Sie detaillierte Schritte, wie Sie sich verhalten sollten.

Beschränkungen der Warnstufe ab Mittwoch, 3. November 2021

Das Landesgesundheitsamt hat gemäß der Corona-Verordnung aufgrund der anhaltend hohen Belegung von Intensivbetten mit COVID-19-Patientinnen und Patienten die sogenannte Warnstufe ausgerufen.
Am Dienstag, 2. November 2021, wurden auf den Intensivstationen im Land den zweiten Werktag in Folge mehr als 250 Covid-19-Patientinnen und -Patienten behandelt. Die damit zusammenhängenden Einschränkungen, vor allem für ungeimpfte oder nicht genesene Personen, treten am Mittwoch, den 3. November 2021, in Kraft.

Die Warnstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 8,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 250 erreicht oder überschreitet.
In der Warnstufe müssen nicht-geimpfte und nicht-genesene Personen in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens einen PCR-Test vorlegen – insbesondere in Innenräumen. Das betrifft etwa Veranstaltungen, den Restaurant-, Messe- oder Kinobesuch, aber auch den Vereinssport in geschlossenen Räumen. Der PCR-Test darf nicht älter als 48 Stunden sein.

Mit der Warnstufe entfällt auch die Befreiung von der Maskenpflicht beim 2G-Optionsmodell für immunisierte Besucherinnen und Besucher sowie Beschäftigte. Ein Haushalt darf sich in der Warnstufe nur noch mit fünf weiteren Personen treffen – ausgenommen sind auch hier Geimpfte oder Genesene, Personen unter 18 Jahren sowie Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) besteht. Paare, die in getrennten Wohnungen leben, gelten als ein Haushalt.

15. Oktober 2021

Aktuelle Änderungen der Corona-Verordnung zum 15. Oktober 2021

2G-Optionsmodell
Mit Beschluss vom 13. Oktober 2021 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) geändert.

Die Regeln auf einen Blick erhalten Sie über die beigefügten Links:

16. September 2021

Dreistufiges Warnsystem ab 16. September 2021

Ab 16. September 2021 tritt ein dreistufiges Warnsystem in Kraft. Dies bedeutet, dass es strengere Regelungen bei abzeichnender Überlastung der Krankenhäuser geben wird.

Warnstufe: Die Warnstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 8,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 250 erreicht oder überschreitet.

Alarmstufe: Die Alarmstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 12,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 390 erreicht oder überschreitet.

Stand: 15. September 2021 – weitere Informationen, Inzidenzen und FAQ auf Baden-Württemberg.de

Grundsätzlich gilt:
  • Abstand halten
  • Hygiene praktizieren
  • Medizinische Maske tragen
  • Corona-App nutzen
  • Regelmäßig lüften

Weitere Regelungen entnehmen Sie bitte der Übersicht:

01. August 2021

Änderung Coronavirus-Einreiseverordnung: Testpflicht für Einreisende ab 01.08.2021

Ab 01.08.2021 müssen alle nicht geimpften oder genesene Einreisenden ab 12 Jahren ein negatives Corona-Testergebnis vorlegen können. Bei Einreisen aus einem Virusvariantengebiet müssen auch Geimpfte und Genesene ein aktuelles negatives Testergebnis nachweisen.
Weitere Änderungen:
o § 2 Nr. 3 und Nr. 3a: Es werden nur noch Hochrisiko- und Virusvariantengebiete ausgewiesen; Regelungen, die es bisher für einfache Risikogebiete gab, entfallen.
o § 4 Abs. 2: Unter 12-Jährige können bei Einreise aus einem Hochrisikogebiet die Quarantäne ohne Test nach fünf Tagen beenden. Wer nicht geimpft oder genesen ist und älter als 12 Jahre, kann dies wie bisher nur, wenn ein negatives Testergebnis vorgelegt wird.
Die in der Regel 14-tägigen Quarantänepflichten für alle Einreisenden aus Virusvariantengebieten bleiben bestehen. Die Vorschrift zur Absonderung ist bis einschließlich 30.09.2021 anzuwenden.
o § 5: Über Test-, Genesenen- oder Impfnachweis müssen nur diejenigen verfügen, die 12 Jahre und älter sind.

28. Juni 2021

Änderungen zum 28.06.2021


Ab 28. Juni 2021 treten weitere Lockerungen in Kraft. Lockerungen treten nach 5 Tagen in der niedrigeren Inzidenzstufe in Kraft, Verschärfungen nach 5 Tagen in der nächsthöheren Inzidenzstufe.
Über die beigefügten Links erhalten Sie eine Übersicht:

21. Juni 2021

Änderungen zum 21.06.2021

Mit Beschluss vom 18. Juni 2021 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 21. Juni 2021 in Kraft.
Die Änderungen können unter nachfolgenden Links eingesehen werden.

07. Juni 2021

Mit Beschluss vom 3. Juni 2021 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) geändert. Die Änderungen treten größtenteils am 7. Juni 2021 in Kraft.

19. Mai 2021

Feststellung über das Vorliegen der Voraussetzung für Maßnahmen der Öffnungsstufe 2 im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald – Gesundheitsamt – stellt aufgrund von § 21 Absatz 9 Satz 1 der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO) vom 13. Mai 2021 für das Gebiet des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald folgendes fest:

https://www.breisgau-hochschwarzwald.de/pb/site/Breisgau-Hochschwarzwald/get/documents_E-2058873822/breisgau-hochschwarzwald/Dateien/Bekanntmachungen/2021/20210528%20%C3%96ffnungsstufe%202_LKBH,%20%C2 %A7%2021%20II%20CoronaVO-sig.pdf

28. Mai 2021

Die Landesregierung hat am 13. Mai 2021 eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) beschlossen. Die neuen Regelungen gelten ab 14. Mai 2021.


Was im Dreisamtal ab 15. Mai 2021 in der 1. Öffnungsstufe gilt:

  • Beherbergungsbetriebe dürfen wieder öffnen
  • Die Gastronomie darf zwischen 6 und 21 Uhr öffnen. In Innenräumen ist ein Gast je 2,5 angefangene Quadratmeter Gastraumfläche erlaubt. Im Außenbereich gilt keine Personenbegrenzung. Im Innen- und Außenbereich sind die Plätze so anzuordnen, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Tischen gewährleistet ist. Liefer- und - - Abholdienste sind auch zwischen 21 und 6 Uhr erlaubt
  • Im Freien können Kulturveranstaltungen wie Theater-, Opern- und Konzertaufführungen sowie Filmvorführungen, mit bis zu 100 Besuchern stattfinden
  • Minigolfanlagen, Hochseilgärten, Bootsverleih und sonstige Freizeiteinrichtungen können im Freien von Gruppen bis 20 Personen genutzt werden
  • Außenbereiche von Schwimm-, Thermal- und Spaßbädern und sonstigen Bädern sowie Badeseen mit kontrollierten Zugang dürfen öffnen

Zu beachten:
o.g. Einrichtungen benötigen ein Test- und Hygienekonzept (bedeutet = tagesaktueller Coronatest, Hygienemaßnahmen vor Ort sowie Kontaktdokumentation)
Hygieneanforderungen sind einzuhalten und es muss ein Hygienekonzept erstellt werden. Die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher respektive Kundinnen und Kunden müssen dokumentiert werden, dies kann analog oder digital – beispielsweise über entsprechende Apps – geschehen
Gäste ohne Genesenen- oder Impfnachweis müssen während des Aufenthalts alle drei Tage einen negativen Schnelltest vorlegen
Beherbergungsbetrieben dürfen Saunen, Bäder und Wellnessbereiche für Übernachtungsgäst erst in der 2. Öffnungsstufe öffnen

03. Mai 2021

Mit Beschluss vom 1. Mai 2021 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 3. Mai 2021 in Kraft.

24. April 2021

Corona-Verordung Baden-Württtemberg zum 24.04.2021

Die Zusammenfassung über die aktuellen Änderungen finden Sie unter ">https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/.
Hier finden Sie auch die aktuellen Corona-Regeln auf einen Blick.

Zudem finden Sie die "Anpassung Notbremse in Stadt- und Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz über 100*" unter u.g. Link.

19. April 2021

19.04.2021 - Corona-Verordung Baden-Württtemberg zum 19.04.2021 geändert

Das Land Baden-Württemberg hat die Corona-Verordnung bis zum 16. Mai verlängert. Zusätzlich setzt die Landesregierung mit der Anpassung der Corona-Verordnung die geplanten Änderungen des Infektionsschutzgesetzes bereits vor dessen Inkrafttreten um.

12. April 2021

Mit Beschluss vom 8. April 2021 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) geändert. Die Änderungen betreffen den Betrieb der Schulen und treten am 12. April 2021 in Kraft.

Umsetzung der bereits angekündigten Aussetzung des Präsenzunterrichts vom 12. bis 18. April 2021.
Schülerinnen und Schüler der Grundschulen, der Klassenstufen 5 und 6 der auf der Grundschule aufbauenden Schulen sowie der entsprechenden Klassenstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) kehren in der ersten Schulwoche nach den Osterferien (12. bis 18. April 2021) vorübergehend in den Fernunterricht zurück.
Es wird eine Notbetreuung für teilnahmeberechtigte Schülerinnen und Schüler der Grundschule, der Klassenstufen 5 bis 7 der auf der Grundschule aufbauenden Schulen sowie aller Klassenstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren angeboten. Dabei gelten die bisherigen Zugangsvoraussetzungen.

29. März 2021

Änderungen zum 29.März 2021

  • Neustrukturierung der Corona-Verordnung. Die Paragraphen 1a bis 1i gehen in den restlichen Paragraphen auf. Dadurch werden die Regelungen übersichtlicher und sind einfacher und schneller zu erfassen, da zahlreiche Querverweise entfallen und einzelne Sachverhalte nicht mehr an verschiedenen Stellen geregelt sind.
  • Bei Mitfahrten von haushaltsfremden Personen im Auto gilt für alle Insassen eine Maskenpflicht (medizinische Maske oder FFP2-/KN95-/N95-Maske). Paare, die nicht zusammenleben, gelten auch hier als ein Haushalt.
  • Keine Verschärfung der Kontaktbeschränkung bei der „Notbremse“. Hier bleibt die allgemeine Regelung bestehen: Maximal fünf Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten. Dabei zählen Kinder bis einschließlich 14 Jahre nicht mit. Paare, die nicht zusammenleben, gelten als ein Haushalt.
  • Definition von Schnell- und Selbsttests, die erforderlich sind, um gewisse Dienstleistungen und Angebote wahrnehmen zu können. Soweit ein negativer COVID-19-Schnelltest erforderlich ist, muss dieser durch geschulte Dritte durchgeführt und ausgewertet werden oder unter Aufsicht eines geschulten Drittens durchgeführt und ausgewertet werden (§ 4a).
  • Ermöglichung der Kontaktnachverfolgung über Apps (§ 6 Absatz 4).
  • In Stadt- und Landkreisen mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 50 dürfen Bibliotheken und Archive analog zu Museen ohne Einschränkungen öffnen.
  • Der Buchhandel gehört nicht mehr zum Einzelhandel des täglichen Bedarfs. Für ihn gelten nun auch die entsprechenden Click & Collect bzw. Click & Meet Regelungen. Das Land setzt damit ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg um.
  • Redaktionelle Anpassungen.

Zusätzlich zu den Änderungen weist die Landesregierung Landräte und örtliche Gesundheitsämter an, die Regelungen der „Notbremse“ umzusetzen, wenn die 7-Tage-Inzidenz mehrere Tage hintereinander über 100 liegt. Dazu gehören die bereits in der vergangenen Version vorgesehenen Ausgangssperren am Abend. Bei 7-Tage-Inzidenzen von mehr als 100 wird die Landesregierung die Behörden vor Ort anweisen, Ausgangssperren zu verhängen, wenn alle anderen Maßnahmen versagt haben.
Der Modellversuch in der Stadt Tübingen wird zunächst bis zum 18. April fortgesetzt. Das Land plant zudem, dort wo es möglich ist, weitere Modellversuche umzusetzen, etwa im Kulturbereich.

23. März 2021

Beschluss der Länder am 22. März 2021

Die bisherigen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie werden bis zum 18. April verlängert.
An Ostern wird es, aufgrund der stark gestiegenen Infektionszahlen und der Mutationen, eine mehrtägige reduzierte Kontaktbeschränkung geben.
Unter folgendem Link finden Sie den gesamten Wortlaut des Beschlusses als Datei-Download:

22. März 2021

Änderung der Corona-Verordnung Baden-Württemberg zum 22.03.2021

Eine Zusammenfassung über die aktuellen Änderungen können unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/ abgerufen werden.

8.März 2021

Die 6. Corona-Verordnung umfasst mehrere Stufen, die an die Inzidenzen gebunden sind. Baden-Württemberg hat sich dafür entschieden, die Inzidenzen in den Landkreisen zum Maßstab zu nehmen.

In nachfolgenden Datei-Downloads können Sie sich detailliert informieren:

1. März 2021

Neunte Änderungsverordnung zur 5. CoronaVO Baden-Württemberg ab 01.03.2021

Zusätzlich zur Öffnung der Friseurbetriebe treten folgende Änderungen zum 1. März 2021 in Kraft:
Praktische Fahrausbildung und Fahrprüfung ist wieder möglich. Theorieunterricht ist weiterhin nur online erlaubt.
Der Verkauf von Pflanzen und sonstigen gartenbaulichen Erzeugnissen, einschließlich des notwendigen Zubehörs, in Gärtnereien, Blumenläden, Baumschulen, Gartenmärkten und Gartencentern von Bau und Raiffeisenmärkten ist wieder möglich.
Die Befreiung von der Maskenpflicht bei Gremiensitzungen und anderen Veranstaltungen gem. § 10 Abs. 4 gilt nicht für Besucher.

Übersicht der geöffneten und geschlossenen Einrichtungen:

10. Februar 2021

Mit aktuellem Beschluss wurden nachfolgende Regelungsinhalte wurden u.a. vereinbart:
Die bisherigen Beschränkungen bleiben im Wesentlichen in Kraft und werden bis zum 7. März 2021 verlängert.

Unverändert:
  • Kontaktbeschränkungen
  • Pflicht zum Tragen von Medizinischen Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften,
  • Umsetzung von Hygienekonzepten in Einrichtungen
  • die Unterlassung von privaten Reisen und Besuchen

Die Öffnung von Betreuungs- und Bildungseinrichtungen soll als erstes schrittweise vollzogen werden.
Kindertagesstätten und Grundschulen in Baden-Württemberg sollen ab Montag, 22.02.2021 schrittweise geöffnet werden, sofern die Infektionslage dies zulässt. Zudem wird mit dem MPK-Beschluss ein Prüfauftrag an die Gesundheitsministerkonferenz erteilt, inwieweit eine Höherpriorisierung der Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung sowie der Lehrkräfte in den Grundschulen bei der nächsten Fortschreibung der Impfverordnung erfolgen kann.
Friseure können unter Auflagen der Hygienevorschriften, zur Steuerung des Zutritts sowie unter Nutzung medizinsicher Masken den Betrieb ab 01.03.2021 wieder aufnehmen.
Nächste Öffnungsschritte können bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Neuinfektionen pro 100.000 EinwohnerInnen durch die Länder erfolgen. Dieser Öffnungsschritt soll die Öffnung des Einzelhandels, von Museen und Galerien sowie die Öffnung der nach geschlossenen körpernahen Dienstleistungsbetrieben umfassen.
Besuchsregeln in Pflegeheimen sollen erweitert werden. Hierfür soll die Gesundheitsministerkonferenz zeitnah Empfehlungen vorlegen.

01. Februar 2021

Sozialministerium: Erneute Änderung der CoronaVO
Neben weitestgehend redaktionellen Anpassungen sind insbesondere folgende Regelungsinhalte ab dem 01.02.2021 betroffen:

Schulen und Kindertagesstätten (§ 1f): Die derzeit gültige Regelung der Corona-Verordnung in § 1f wird bis zum 14. Februar 2021 verlängert. Damit wird die Geltungsdauer im Schul- und Kita-Bereich den übrigen Vorschriften der Corona-Verordnung angeglichen.
Erweiterung der qualifizierten Maskenpflicht auf Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebete (§ 1i): Der § 1i Satz 2 der Corona Verordnung ordnet eine qualifizierte Maskenpflicht für Veranstaltungen von Kirchen sowie Religions- und Glaubensgemeinschaften zur Religionsausübung an, nicht aber für Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebete - diese qualifizierte Maskenpflicht wird nun auf Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebete ausgeweitet.
Betriebsuntersagungen (§ 1d Abs. 1 Nr. 8): Wettannahmestellen sind wieder zugelassen, sofern sie kontaktarm und innerhalb eines bestimmten Zeitfensters betrieben werden.
Zutritt zu Krankenhäusern (§ 1h): Vor dem Zutritt zu Krankenhäusern wird vorsorglich von Besuchern das Vorliegen sowohl eines negativen Antigentests als auch das Tragen eines qualifizierten Atemschutzes während des Aufenthalts verlangt. Die Krankenhäuser haben den Besuchern die Durchführung der Testung anzubieten.

16. Dezember 2020

Zweite Änderungsverordnung der Landesregierung zur Änderung der 5. CoronaVO

Sozialministerium: Erneute Änderung der CoronaVO
Neben weitestgehend redaktionellen Anpassungen sind insbesondere folgende Regelungsinhalte ab dem 01.02.2021 betroffen:

Schulen und Kindertagesstätten (§ 1f): Die derzeit gültige Regelung der Corona-Verordnung in § 1f wird bis zum 14. Februar 2021 verlängert. Damit wird die Geltungsdauer im Schul- und Kita-Bereich den übrigen Vorschriften der Corona-Verordnung angeglichen.
Erweiterung der qualifizierten Maskenpflicht auf Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebete (§ 1i): Der § 1i Satz 2 der Corona Verordnung ordnet eine qualifizierte Maskenpflicht für Veranstaltungen von Kirchen sowie Religions- und Glaubensgemeinschaften zur Religionsausübung an, nicht aber für Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebete - diese qualifizierte Maskenpflicht wird nun auf Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebete ausgeweitet.
Betriebsuntersagungen (§ 1d Abs. 1 Nr. 8): Wettannahmestellen sind wieder zugelassen, sofern sie kontaktarm und innerhalb eines bestimmten Zeitfensters betrieben werden.
Zutritt zu Krankenhäusern (§ 1h): Vor dem Zutritt zu Krankenhäusern wird vorsorglich von Besuchern das Vorliegen sowohl eines negativen Antigentests als auch das Tragen eines qualifizierten Atemschutzes während des Aufenthalts verlangt. Die Krankenhäuser haben den Besuchern die Durchführung der Testung anzubieten.
 

Erreichbarkeit der Gemeindeverwaltung / Bürgerdienste

Das Rathaus ist im Lockdown eingeschränkt für Sie da:
Sprechzeit nur nach telefonischer Vereinbarung eines Termins Im Rahmen der aktuellen Pandemie-Maßnahmen ist das Rathaus bemüht, direkte Kontakte möglichst zu vermeiden. Darum bitten wir Sie, mit uns Termine zu vereinbaren. So können wir Sie sogar noch passgenauer als durch unsere Sprechzeiten bedienen und das Infektionsrisiko beim Rathausbesuch reduzieren. Termine vergeben wir über die zentrale Nummer 07661/3965-0 oder per E-Mail an .
Gerne dürfen Sie aber auch die Sachbearbeitenden direkt unter deren Durchwahl bzw. E-Mail-Adresse ansprechen.
  • Zentrale - Frau Müller

    - 0
  • Hauptamt - Herr Hirsch

    -25
  • Rechnungsamt - Frau Aichele

    -20
  • Bauamt - Frau Maier

    -22
  • Standesamt - Frau Roth

    -23
  • Melde- / Passamt - Frau Faller

    -24
  • Ordnungsamt - Frau Werner

    -14
  • Kasse - Frau Ley

    -28

26.11.2020 - Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) vom 25.11.2020

Auszug aus den gestern gefassten Beschlüssen:

Die für November beschlossenen Maßnahmen werden bundesweit bis zum 20.12.2020 verlängert.

  • Betriebe und Einrichtungen bleiben damit zunächst weiterhin geschlossen. Der Groß- und Einzelhandel bleibt geöffnet.
  • Die Maskenpflicht wird erweitert und gilt künftig auch vor Einzelhandelsgeschäften und auf Parkplätzen.
  • In Einrichtungen mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 qm darf sich höchstens eine Person pro 10 qm Verkaufsfläche aufhalten, in Einrichtungen mit einer Verkaufsfläche ab 801 qm insgesamt auf einer Fläche von 800 qm eine Person pro 10 qm Verkaufsfläche und auf der 800 qm übersteigenden Fläche höchstens eine Person pro 20 qm Verkaufsfläche. Für Einkaufszentren ist die jeweilige Gesamtverkaufsfläche anzusetzen.
  • Eine Abweichung von den Maßnahmen ist bei einer 7-Tages-Inzidenz von deutlich unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben aufeinander folgenden Tagen und einer sinkenden Tendenz möglich.
  • Entsprechend der Hotspotstrategie muss in allen Hotspots ab einer Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche sofort ein konsequentes Beschränkungskonzept umgesetzt werden.
  • Bei besonders extremen Infektionslagen mit einer Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche und diffusem Infektionsgeschehen sollen die umfassenden allgemeinen Maßnahmen nochmals erweitert werden.

Ab 01.12.2020 gelten weitere Maßnahmen:
  • Private Zusammenkünfte sind auf den eigenen und einen weiteren Haushalt, jedoch max. 5 Personen beschränkt. Kinder bis 14 Jahren sind hiervon ausgenommen.
  • Jeder Person hat in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind, eine Mund-Nasen-Bedeckung zur tragen. Darüber hinaus gilt die Maskenpflicht an allen Orten mit Publikumsverkehr in Innenstädten und Örtlichkeiten in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten. Die Festlegung der Orte und der zeitlichen Beschränkung erfolgt durch die örtlich zuständigen Behörden.
  • In Arbeits- und Betriebsstätten ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, dies gilt nicht am Platz, sofern ein Abstand von 1,5 m zu weiteren Personen sicher eingehalten werden kann.
  • Hochschulen und Universitäten sollen grundsätzlich auf digitale Lehre umstellen.

Die Weihnachtstage werden gesondert betrachtet.
  • Die Personenobergrenzen für Zusammenkünfte innen und außen können für den Zeitraum vom 23.12.2020 bis längstens 01.01.2021 bei Treffen im engsten Familien- und Freundeskreis bis max. 1 Personen erweitert werden.
  • Weihnachtsferien werden bundesweit auf den 19.12.2020 vorgezogen.
Es wird empfohlen, auf Silvesterfeuerwerk zu verzichten. Auf belebten Plätzen und Straßen wird die Verwendung von Pyrotechnik untersagt. Die örtlich zuständigen Behörden bestimmen die betroffenen Plätze und Straßen.

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber werden dringend gebeten zu prüfen, ob die Betriebsstätten entweder durch Betriebsferien oder großzügige Home-Office-Lösungen vom 23.12.2020 bis 01.01.2021 geschlossen werden.

Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen bleiben geöffnet.

Die finanzielle Unterstützung des Bundes und der Länder für die von den temporären Schließungen erfassten Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen wird fortgeführt.

Für Wirtschaftsbereiche, die erhebliche Einschränkungen hinnehmen werden müssen, wird der Bund die Hilfsmaßnahmen bis Mitte 2021 verlängern.

Die Länder schaffen Impfzentren und -strukturen.

Krankenhäuser werden wirtschaftlich abgesichert.

Das Zeitintervall der häuslichen Quarantäne wird ab 01.12.2020 einheitlich auf im Regelfall 10 Tage festgelegt.

Die Corona-Warn-App wird weiterentwickelt um die Nachvollziehbarkeit und den Austausch mit den Gesundheitsbehörden zu verbessern.

18. November 2020 - Bundestag und Bundesrat beschließen Drittes Bevölkerungsschutzgesetz

Durch das Dritte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite hat der Bundestag heute weitere rechtlichen Grundlagen für notwendige Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie beschlossen. Durch das Gesetz wird u.a. das Infektionsschutzgesetz um einen Paragrafen ergänzt. Durch diesen werden die wesentlichen Kriterien für Maßnahmen der Länder zur Pandemiebekämpfung konkretisiert: Grundrechtseinschränkungen werden an 7-Tage-Inzidenwerte je 100.000 Einwohner gebunden. Besonders schwere Einschränkungen von Grundrechten wie Versammlungsfreiheit, Religionsfreiheit, Ausgangsbeschränkungen und Zugangsverbote zu Pflegeeinrichtungen sind an weitere besondere Voraussetzungen gebunden.
Der Bundesrat stimmte dem Gesetz ebenfalls heute zu. Das Gesetz soll voraussichtlich am 19. November 2020 in Kraft treten.

18. November 2020 - Änderung CoronaVO des Landes Baden-Württemberg

Auf der Website des Sozialministeriums wurde am 17.11.2020 die geänderte Corona-Verordnung notverkündet. Die Änderung betrifft die Erweiterung der Verordnungsermächtigung zu Absonderungspflichten in § 17 CoronaVO.

Weiter wurde die Verordnung zur Einreise-Quarantäne notverkündet und ist über die Internetseite des Sozialministeriums abrufbar.

02. November 2020

Sechste Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 02.11.2020

 

Maßnahmenzusammenfassung der Corona-Regeln ab dem 02.11.2020

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Übersicht zu schließende und offen bleibenden Einrichtungen

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19. Oktober 2020

Corona-Verordnung

Die Landesregierung hat mit heutigem Beschluss eine weitere Änderung der CoronaVO beschlossen (gültig ab 19.10.2020).

Unter den dem nachstehenden Link finden Sie die aktuelle CoronaVO in konsolidierter Fassung.
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Allgemeinverfügung Landratsamt

Unter dem Link finden Sie die Allgemeinverfügung des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald vom 17.10.2020 zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2.
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Unter dem Youtube-Link finden Sie die Mitteilung von Landrätin Frau Dorothea Störr-Ritter vom 16.10.2020.
 

Weitere Verordnungen

1. Juli 2020

CoronaVO Baden-Württemberg in der Neufassung gültig ab 01. Juli 2020

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17. Juni 2020

Corona-Verordnung zur Einreise-Quarantäne vom 15. Juni 2020

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09. Juni 2020

Corona Verordnung - private Veranstaltungen

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27. Mai 2020

Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung gültig ab 27. Mai 2020

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Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung gültig ab 02. Juni 2020

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18. Mai 2020

Erste Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 18. Mai 2020

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Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende vom 16. Mai 2020

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11. Mai 2020

Achte Verordnung zur Änderung der CoronaVO vom 09. Mai 2020

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Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über Sportstätten vom 10. Mai 2020

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06. Mai 2020

Öffnung der Spielplätze

Ab heute können die Gemeinden ihre öffentlichen Spielplätze unter bestimmten Vorgaben wieder öffnen.

Daher werden von der Gemeindeverwaltung an jedem Spielplatz Plakate angebracht, auf denen diese Vorgaben vermerkt sind.

  • Die zulässige Höchstzahl der Kinder auf dem Spielplatz ist auf maximal ein Kind pro 10qm Gesamtfläche, jedoch maximal 20 Kinder, begrenzt. Dies variiert je nach der Größe des Spielplatzes.
  • Zwischen Personen ist, wo immer dies möglich ist, ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Ansonsten gelten die allgemeinen Regelungen der Corona-Verordnung des Landes.
  • Der Spielplatz darf nur von Kindern in Begleitung von Erwachsenen genutzt werden.
  • Körperkontakt soll vermieden werden.
  • Gemeinsames Essen und Trinken ist verboten.

Bitte beachten Sie die jeweiligen Aushänge und Verhaltensregeln.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.
 

Übersicht über Geschäfte; Offen / Geschlossen

04. Mai 2020

Rathäuser im Dreisamtal haben ab den 04. Mai wieder geöffnet

Die öffentlichen Verwaltungen der Dreisamtal-Gemeinden sind ab dem 4. Mai wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Zu den bekannten Öffnungszeiten können die Einwohner von Buchenbach, Oberried, Kirchzarten, Stegen, St. Peter, St. Märgen und Glottertal wieder alle Rathaus-Dienstleistungen in Anspruch nehmen.

Zum eigenen Schutz wie auch zum Schutz der Mitarbeitenden dürfen die Rathäuser nur mit einer Mund-/Nase-Bedeckung, z. B. durch eine Schutzmaske, ein Tuch oder einen Schal, betreten werden. Die Gemeinden orientieren sich bei dieser Regelung an den landesweiten Vorgaben für den Einzelhandel. In kundenintensiven Bereichen wurden in den Rathäusern zudem Plexiglasabtrennungen oder Markierungen für ausreichenden Abstand installiert.

Die Gemeinden bitten weiterhin darum, für Besuche möglichst zuvor telefonisch eine Termin zu vereinbaren. Dadurch können Wartezeiten vermieden und die Besucherströme besser gelenkt werden. Bei den Kassenverwaltungen werden weiterhin keine Bargeldbeträge entgegengenommen. Zahlung sollten bargeldlos oder per Überweisung erfolgen.
 

Siebte Verordnung zur Änderung der CoronaVO vom 04. Mai 2020

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27. April 2020

Sechste Verordnung zur Änderung der CoronaVO vom 27. April 2020

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22. April 2020

Medieninformation des Landratsamtes bezüglich der Öffnung von Recyclinghöfen im Landkreis

RAZ Breisgau und RAZ Hochschwarzwald sowie die meisten der Recyclinghöfe im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ab Montag, 27. April wieder geöffnet

Die Abfallwirtschaft Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald (ALB) wird das RAZ Breisgau und RAZ Hochschwarzwald und die meis-ten der Recyclinghöfe ab Montag, 27. April wieder öffnen. Die Öff-nungszeiten entsprechen überwiegend denen vor der Schließung der Einrichtungen. Die Öffnungszeiten und die aktuellen Informa-tionen der Entsorgungseinrichtungen sind auf der Website der Abfallwirtschaft www.breisgau-hochschwarzwald.de/alb oder in der App der ALB zu finden.

Es sind einige Hinweise von allen Anliefernden zu beachten. Die Anlieferungen sind auf das notwendige Minimum zu beschränken und die Anlieferung darf maximal mit zwei Personen erfolgen. Die Fahrzeuge dürfen ausschließlich zum Abladen verlassen werden. Die Mitarbeiter vor Ort können beim Abladen nicht mithelfen. Die Anzahl der gleichzeitig zugelassen Personen ist je nach Größe des Geländes begrenzt. Aus logistischen Gründen können nur haushaltsübliche Mengen angenommen werden. Die Abstandsre-gel von 1,50 m zu anderen Personen sowie die Hygieneregeln sind unbedingt einzuhalten.
Außerdem werden die Bürgerinnen und Bürger dringend gebeten, einen Mundschutz zu tragen.

Aufgrund der vorherigen langen Schließzeit wird mit einem starken Ansturm gerechnet und es wird aller Voraussicht nach zu ent-sprechenden Wartezeiten kommen. Die Bürgerinnen und Bürger werden daher um Geduld und Rücksichtnahme gebeten.

20. April 2020

Fünfte Verordnung zur Änderung der CoronaVO vom 17. April 2020

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Gemeinsame Richtlinien der Ministerien zur Öffnung von Einrichtungen des Einzelhandels gemäß § 4 Absatz 3 der Corona-Verordnung

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09. April 2020

Aktualisierung der Auslegungshinweise zur Corona-Verordnung zur Öffnung von Bäckereien an den kommenden Osterfeiertagen

06. April 2020

Neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus Sarss-COV-2

Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg hat mit Wirkung zum 02.04.2020 eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus Sarss-COV-2 im Bereich von Gottesdiensten und weiteren religiösen Veranstaltungen und Zusammenkünften erlassen.
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Kriminalität im Zusammenhang mit dem Corona-Virus

Rat der Polizei: Bleiben Sie achtsam und auch misstrauisch


Die ernste Lage im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie nutzen auch Kriminelle für ihre Machenschaften. Sie geben sich als Covid-19-Tester, Spendensammler oder infizierte Verwandte aus, um Menschen um Geld und Wertsachen zu betrügen. Das Polizeipräsidium Freiburg rät: Bleiben Sie achtsam und misstrauisch. Geben Sie aufeinander acht.

Während beispielsweise die Tatgelegenheiten für Wohnungseinbrüche und Taschendiebstähle im Laufe der Corona-Pandemie weniger werden, erfreuen sich andere Kriminalitätsformen bei den skrupellosen Tätern großer Beliebtheit. Betrug am Telefon, im Internet und an der Haustür sind weiterhin hoch im Kurs. Die Täter bringen altbekannte Maschen aktuell in Zusammenhang mit dem Corona-Virus und nutzen die Unsicherheit und Angst der Bevölkerung für ihre Zwecke schamlos aus.

Falsche Anrufer - unseriöse Anbieter - gefährliche Haustürgeschäfte

Im Bereich des Polizeipräsidiums Freiburg versuchten in den letzten Tagen -zum Glück erfolglos- betrügerische Anrufer der Arbeitsagentur bzw. des DRK, unbedarfte Bürger aufs Kreuz zu legen. Bauernfänger hatten versucht, persönlichen Daten "abzufischen" bzw. finanzielle und persönliche Details in Erfahrung zu bringen. Eine Frau orderte gegen Vorkasse bei einem unseriösen Anbieter im Internet Schutzmasken, die nie geliefert wurden. Deshalb der Rat von Kriminalrat Achim Hummel vom Präventionsreferat des Polizeipräsidiums Freiburg: Bleiben Sie achtsam und auch sehr misstrauisch. Sowohl an der Haustür, im Internet und am Telefon.

Tipps erhalten Sie unter www.polizei-beratung.de

Rufen Sie uns an, wenn Sie einen verdächtigen Anruf erhalten haben: 110
 

Pressemeldung des Regio-Verkehrsbund Freiburg (RVF)

 

Verlängerung der Schließung der Entsorgungseinrichtungen

Verlängerung der Schließung der Entsorgungseinrichtungen der Abfallwirtschaft Breisgau-Hochschwarzwald.

Aufgrund der aktuellen Situation bleiben die Einrichtungen der Abfallwirtschaft Breisgau-Hochschwarzwald (ALB) weiterhin be-fristet geschlossen. Die Schließung wird zunächst bis zum 19. April 2020 verlängert.

Die ALB bittet um das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger, da derzeit die Vermeidung persönlicher Kontakte absolut notwendig ist.

02. April 2020

Gemeinsamer Aufruf des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald und der Stadt Freiburg

Der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und die Stadt Freiburg suchen dringend medizinische und pflegerische Fachkräfte und Helfer/innen als Unterstützung in Pflegeeinrichtungen, Kliniken und den Einrichtungen des Rettungsdienstes.

30. März 2020

Das Landratsamt bittet um Spenden von Schutzausrüstung

Das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald bittet um Materialspenden von Unternehmen aus dem Landkreis in jeglicher Menge. Dringend gebraucht werden: Schutzmasken, insbesondere FFP2 oder FFP3-Masken, aber auch Schutzhandschuhe, Schutzschürzen und Brillen mit Seitenschutz.
Spendenwillige Unternehmen können sich per eine E-Mail an folgende Adresse melden:
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In der E-Mail sollte ein Kontakt angegeben werden, der gegebenenfalls auch am Wochenende erreicht werden kann. Wir nehmen auch Verkaufsangebote für größere Bestände entgegen. Hier eine Beschreibung der persönlichen Schutzausrüstung in der Pflege: https://www.bgw-online.de/DE/Arbeitssicherheit-Gesundheitsschutz/Hygiene_und_Infektionsschutz/Schutzmassnahmen/Bekleidung/Bekleidung.html
 

Nachbarschaftshilfe in Zeiten der Corona Krise

Die Corona Krise bringt es leider mit sich, dass auch Betrüger erfahrungsgemäß versuchen werden, hilfsbedürftige und schwache Menschen im „Windschatten“ der Krise zu betrügen. Deshalb hat die Polizei in Baden-Württemberg zwei Informationsblätter für Bürgerinnen und Bürger entworfen.
 

Zusätzlichen Müll während der Corona-Krise vermeiden

Die Abfallwirtschaft des Landkreises Breisgau Hochschwarzwald (ALB) appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, keinen zusätzlichen, nicht notwendigen Müll zu produzieren.
Die regionalen Abfallzentren in Eschbach und Titisee-Neustadt, die Recyclinghöfe und Grünschnittsammelstellen sind seit dem 21. März 2020 geschlossen.

26. März 2020

Entsorgung von mit Coronavirus (SARS-CoV-2) kontaminierten Abfällen aus privaten Haushalten

24. März 2020

Allgemeinverfügung des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald bezüglich Ausnahmebewilligung zur Beschäftigung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern an Sonn- und Feiertagen und für Abweichungen von bestimmten Beschränkungen des Arbeitszeitgesetzes aus Anlass der Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland gemäß § 15 Abs. 2 Arbeitszeitgesetz (ArbZG).

23. März 2020

Übersicht über Geschäfte; Offen / Geschlossen

 

Verordnung für Gottesdienste und weiteren religiösen Veranstaltunge und Zusammenkünften vom 21.3.2020

22. März 2020

Zweite Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 22. März 2020

20. März 2020

Gemeinde Buchenbach erlässt Betretungsverbot für öffentliche Orte

Die Fallzahlen der Corona-Virus-Infektion nehmen weiterhin eine rasante Entwicklung, besonders in der Region Freiburg. Das Gesundheitsamt rechnet mit einer Zunahme, auch der unerkannten Infektionen.

Ergänzend zur Verordnung des Landes Baden-Württemberg vom 17. März 2020, die nach wie vor gilt, hat die Stadt Freiburg bereits gestern ein Betretungsverbot für öffentliche Orte erlassen, dieses zunächst bis zum 3. April 2020 gilt.

Aufgrund vergleichbarer Verhältnisse im Landkreis und entsprechend der Empfehlung des Gesundheitsamtes erlässt die Gemeinde Buchenbach mit Wirkung ab Samstag, 21. März 2020, 0:00 Uhr eine gleichlautende Allgemeinverfügung, deren Beachtung durch die Ortspolizeibehörde überprüft wird.
 

Verordnung bezüglich Einschränkungen des Betriebs von Werkstätten für Menschen mit Behinderungen

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Verordnung bezüglich der Untersagung des Betriebs von Einrichtungen der Tages- und Nachtpflege

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17.März 2020

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO)

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Schließung aller öffentlichen Spiel- und Bolzplätze

Ab heute, dem 17. März 2020, werden alle öffentlichen Spiel- und Bolzplätze bis mindestens zum 19. April 2020 geschlossen. Entsprechende Hinweisschilder wurden an allen öffentlichen Spiel- und Bolzplätzen angebracht.

16. März 2020

Schließung der kommunalen Einrichtungen und Erreichbarkeit der Gemeindeverwaltung ab dem 16.03.2020 bis vorerst zum 19.04.2020

Aufgrund der allgemeinen Entwicklung der Corona-Pandemie muss auch in den kommenden Tagen auch in Buchenbach von weiteren infizierten Personen ausgegangen werden. Die Gemeindeverwaltung schließt daher ab Montag, den 16. März 2020 bis zum Ende der Osterferien am 19.04.2020 alle kommunalen Einrichtungen.

Alle kommunalen Angebote und Veranstaltungen, einschließlich der Bereitstellung der Hallen und Veranstaltungsräume, stehen daher ab dem 16. März 2020 nicht mehr zur Verfügung.

Die Gemeindeverwaltung Buchenbach ist ab dem 16.03.2020 für den allgemeinen Publikumsverkehr ebenfalls geschlossen.

Alle Sachgebiete bleiben unabhängig hiervon im Rahmen der personellen Möglichkeiten besetzt. Die Gemeindeverwaltung bittet deshalb darum, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter per E-Mail unter oder telefonisch über 07661/3965-0 bzw. die jeweiligen Durchwahlen zu kontaktieren.

Bei Anträgen oder anderen Angelegenheiten, bei denen ein persönliches Erscheinen notwendig ist, können Sie telefonisch oder per Mail Termine mit den jeweiligen Sachbearbeitern vereinbaren.

Die Träger der örtlichen Kindergärten und die Gemeinde werden aufgrund der durch die Landesregierung angeordneten Schließung der Kindertagesstätten eine Notbetreuung einrichten. Grundvoraussetzung für die Inanspruchnahme ist dabei, dass beide Erziehungsberechtigte, im Fall von Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende, in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind. Näheres hierzu erfahren Sie durch die jeweiligen Einrichtungen oder auf unserer Homepage www.buchenbach.de

Eine entsprechende Regelung gilt für die Notbetreuung an der Sommerbergschule. Nähere Informationen der Schulleitung hierzu finden Sie auf der Homepage der Schule https://www.sommerbergschule-buchenbach.de/
 

Notfallbetreuung für Kindergarten und Schule

Die Gemeinde Buchenbach richtet eine Notfallbetreuung für Kinder des Kindergartens und der Grundschule ein

Die Anmeldung zur Notfallbetreuung ist für die Kinder möglich, deren Erziehungsberechtigte beide (bei Alleinerziehenden die/der Alleinerziehende) beruflich in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind. Ziel ist es, die Arbeitsfähigkeit dieser Infrastruktur aufrecht zu erhalten.

Zur kritischen Infrastruktur zählen insbesondere die

1. Gesundheitsversorgung (medizinisches und pflegerisches Personal
2. Hersteller von für die Versorgung notwendigen Medizinprodukten)
3. die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz)
4. die Sicherstellung der öffentlichen Infrastruktur (Telekommunikation, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung)
5. die Lebensmittelbranche

Grundvoraussetzung ist dabei, dass beide Erziehungsberechtigte der Kinder, im Fall von Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende, in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind.

Um die Notfallbetreuung entsprechend den Vorgaben des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport zu organisieren, bitten wir die Anmeldung bei der jeweiligen Einrichtung/Schule einzureichen.
Informationen zur Anmeldung für die Notfallbetreuung der Sommerbergschule erhalten Sie unter: https://www.sommerbergschule-buchenbach.de
 
Versorgung in Notfällen

Sollten Sie sich selbst in häuslicher Isolation oder Quarantäne befinden und keine Möglichkeit dazu haben dringend benötigte Lebensmittel oder Arzneimittel zu besorgen, werden wir Sie hierbei unterstützen. In diesen Fällen wenden Sie sich bitte unter der Rufnummer 07661/3965-0 montags bis donnerstags von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr, freitags von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr, an das Bürgermeisteramt Buchenbach.

13. März 2020

Gemeinde Buchenbach erlässt Allgemeinverfügung

Alle Veranstaltungen und Versammlungen ab 50 Menschen sind untersagt

11. März 2020

Die Weiterverbreitung des Corona-Virus verzögern und minimieren

Die Gemeinde Buchenbach empfiehlt, soweit wie möglich auf die Durchführung von Veranstaltungen und Versammlungen zu verzichten.

Jede vermiedene Menschenansammlung kann dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und besonders unsere älteren und damit besonders gefährdeten Mitbürger zu schützen.

Wichtige Links zu Detailinformationen

Landesportal Baden-Württemberg

Informationen für Unternehmer und Arbeitnehmer

Informationen zum Coronavirus und dessen Bekämpfung

Regionale Informationen